Zertifiziertes System zur Verhütung herabfallender Gegenstände (DROPS) bei Arbeiten in der Höhe und bei der Anlagenwartung. Herabfallende Objekte zählen zu den kritischsten tödlichen Risiken, insbesondere beim Bohren, auf dem Bau und in der Metallurgie. Dieser Abschnitt enthält Fallstudien zur Integration des weltweiten DROPS-Standards: Methoden zur Inspektion von Türmen und Masten, Instrumenteninventarisierungen in der Höhe, Einsatz von Sicherheitsseilen (Lanyards) und die Einrichtung strenger Sicherheitszonen.
Ein umfassendes HSE-Managementsystem für Auftragnehmer in Hochrisikoanlagen. Umfasst die Integration von HSE-Anforderungen in Verträge, die Einführung von 12 lebenswichtigen Regeln, 5S, DROPS, Gerüstkontrollen, Lastaufnahmemitteln sowie die Digitalisierung der Kontrolle von Hochrisiko- und SIMOPS-Arbeiten.
Ein mehrstufiges Managementsystem für Auftragnehmer an einer gefährlichen Produktionsstätte, das eine Präqualifikation in der Ausschreibungsphase, eine zweistufige Zulassung zur Baustelle und eine kontinuierliche Kontrolle umfasst. Die Praxis integriert Motivationsinstrumente (Ersatz von Strafen durch den Kauf von PSA), regelmäßiges Rating von Auftragnehmern und die Kaskadierung der internationalen Konzepte Vision Zero und 5Z.
Implementierung des Drops-Programms zur Vermeidung herabfallender Gegenstände in Produktionsanlagen. Die Praxis umfasst die Verwendung eines Rechners für herabfallende Gegenstände zur Risikobewertung, den Einsatz von Werkzeugbefestigungen, die Organisation spezieller Lagerung und regelmäßige Inspektionen anhand von Checklisten. Zusätzlich wird ein Interventionsprogramm angewendet, das es Mitarbeitern ermöglicht, gefährliche Arbeiten zu stoppen.
Implementierung der internationalen DROPS-Methodik zur Vermeidung herabfallender Gegenstände. Die Praxis umfasst die Anpassung von Standards an russische Ausrüstung, die Verwendung zertifizierter Befestigungen, Schulungen in mobilen Simulatoren sowie funktionsübergreifende Audits mit visualisierten Registern und Videoaufzeichnungen.