Sicherheit ist keine Formalität.
Ein anschauliches Beispiel ist das kürzliche Umkippen eines Mannschaftswagens im Kuzbass, bei dem 6 von 18 Personen im Fahrzeug nicht angeschnallt waren. Diese Situation hätte viel tragischer enden können.
Die Unfallstatistik besteht nicht nur aus Zahlen, sondern ist harte Realität:
🚗 Bei einem Unfall mit 80 km/h erhöht sich das Gewicht eines Insassen um das 80-Fache. Ohne Sicherheitsgurt sinken die Überlebenschancen drastisch.
🚗 Der Sicherheitsgurt auf dem Vordersitz rettet in 50 % der Fälle das Leben.
🚗 Bei einem Frontalzusammenstoß halbiert sich das Risiko von Tod und schweren Verletzungen, bei einem Seitenaufprall sinkt es um das 1,8-Fache.
🚗 Ein angeschnallter Fahrgast auf dem Rücksitz rettet auch das Leben des Fahrers: 80 % der Fahrer hätten überleben können, wenn die Insassen hinten Sicherheitsgurte benutzt hätten.
Bei der AO SUEK-Kuzbass hat die Verkehrssicherheit höchste Priorität. Ein entsprechender Erlass wurde herausgegeben, und zur Echtzeitkontrolle wird ein Online-Überwachungssystem für die Nutzung von Sicherheitsgurten eingeführt.
Das bei der AO SUEK-Kuzbass eingeführte System ist ein Komplex aus Hard- und Softwarelösungen, der nach folgendem Prinzip funktioniert:
Fazit: Das System verwandelt isolierte Beobachtungen in verwaltbare Daten und ermöglicht es, Verstöße nicht nur zu erfassen, sondern systematisch zu beseitigen und so eine Sicherheitskultur aufzubauen. Dies ist keine „totale Überwachung“, sondern ein wirksames Instrument zum Schutz von Leben und Gesundheit jedes Mitarbeiters.
Ein Klick des Sicherheitsgurtes ist eine einfache Gewohnheit, die Leben rettet. Vernachlässigen Sie diese nicht.