Systematische Prävention von Arbeitsunfällen. Fokus auf präventive Barrieren an gefährlichen Anlagen: von physischen Sperren bis zur Änderung der Denkweise. Beinhaltet Near-Miss-Management, Verhaltensaudits und proaktive Risikominderung.
Implementierung eines maschinellen Sehsystems auf Basis des Open-Source-Modells MoonDream zur Kontrolle der PSA-Nutzung und der Einhaltung von Hygienestandards in der Lebensmittelproduktion. Das System analysiert den Videostream in Echtzeit, sendet innerhalb von 15 Sekunden Benachrichtigungen über Verstöße an verantwortliche Manager über einen Telegram-Bot und wird von einem positiven Motivationsprogramm für Mitarbeiter ohne Strafen begleitet.
Einführung und Optimierung lebensrettender Sicherheitsregeln in einem großen Industrieunternehmen. Reduzierung auf sechs Schlüsselregeln, strenge Kontrolle (bis hin zur Entlassung) und Analyse der Auswirkungen auf die Statistik tödlicher Unfälle.
Einführung einer unternehmensinternen „Gesundheitsschule“ an abgelegenen Standorten zur Prävention von Berufskrankheiten und zur Senkung des Risikos kardiovaskulärer Ereignisse. Das Projekt umfasst theoretische und praktische Schulungen der Mitarbeiter zu den Grundlagen eines gesunden Lebensstils, richtiger Ernährung und körperlicher Bewegung während der Schichtarbeit.
Ein System zur Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen am Arbeitsplatz, das die Risikostratifizierung nach Berufen, eine fünfstufige Untersuchung von plötzlichen Todesfällen und die Kontrolle von Vorsorgeuntersuchungen über das unternehmensinterne medizinische Netzwerk in Verbindung mit der freiwilligen Krankenversicherung umfasst. Bei kritischen Erkrankungen werden Mitarbeiter in leichtere Tätigkeiten versetzt, mit der Möglichkeit der Rückkehr nach erfolgreicher Behandlung.
Einführung einer Mentoring-Institution zur Einarbeitung junger Fachkräfte und Reduzierung von Arbeitsunfällen. Die Praxis umfasst die Entwicklung messbarer Einarbeitungsprogramme, die Integration von HSE-Anforderungen in die Ausbildung am Arbeitsplatz sowie ein System zur materiellen und immateriellen Motivation von Mentoren.
Das Instrument "Risikojagd bei der Arbeit" ermöglicht es, Mikrotraumata und Risiken direkt bei der Ausführung spezifischer Tätigkeiten zu identifizieren und zu beseitigen. Der Ansatz umfasst die Bildung funktionsübergreifender Teams, die Beobachtung des Arbeitsprozesses vor Ort, die Analyse der identifizierten Risiken und die Anpassung der Dokumentation (JSA) unter Berücksichtigung der tatsächlichen Arbeitsbedingungen.
Ein umfassender Ansatz zur Risikominderung bei Höhenarbeiten, einschließlich der Einrichtung eines Leiterprüfbereichs, der Einführung von Anschlagsystemen und der Schaffung eines Trainingsgeländes. Die Praxis zielt darauf ab, die Verwendung von defektem Inventar auszuschließen, eine kontinuierliche Sicherung zu gewährleisten und praktische Evakuierungsfähigkeiten zu trainieren.
Risikomanagement-Methodik durch proaktive Erkennung und Beseitigung gefährlicher Produktionssituationen (GPS), bevor sie zu einem Vorfall werden. Umfasst die Einbeziehung des Produktionspersonals in die Gefahrenerfassung, die Führung eines zentralen Registers, die Planung von Korrekturmaßnahmen und eine mehrstufige Ausführungskontrolle.
Gründung einer internen praxisorientierten „Sicherheitsschule“ zur Schulung von Mitarbeitern über Produktionsrisiken. Die Schulung umfasst einen theoretischen Teil zu den 10 goldenen Sicherheitsregeln und praktische Übungen an speziellen Trainingsständen (elektrische Sicherheit, LOTO, tote Winkel bei Gabelstaplern, PSA, Ergonomie, Umgang mit Chemikalien).