Innovative Tools für den Arbeitsschutz. Visualisierung elektrischer Risiken, Videoanalysen und psychologische Überprüfungen mithilfe moderner Corporate Messenger-Apps im täglichen Dienst.
Einführung von KI-Tools zur Automatisierung von Routineprozessen im HSE. Die Praxis umfasst den Einsatz von KI-Bots zur Datenerfassung von Near Misses, hybride Suchsysteme (RAG) für Vorschriften, Software-Roboter (RPA) für Berichte und die Generierung ansprechender Inhalte für Unterweisungen.
Integration von KI in die alltäglichen Aufgaben von HSE-Spezialisten durch die Beherrschung von Prompting-Fähigkeiten und die Nutzung von No-Code-Plattformen. Die Praxis umfasst die Automatisierung von Routineprozessen, die Delegierung analytischer Aufgaben an KI-Assistenten und den Übergang zum Prompt-First-Paradigma zur Steigerung der Systemeffizienz.
Einsatz generativer neuronaler Netze zur Erstellung von Schulungsmaterialien und Visualisierung von HSE-Risiken. Die Praxis umfasst die Nutzung von Text-, Grafik- und Videomodellen der KI zur Beschleunigung der Kursentwicklung, Übersetzung und Erstellung realistischer Unterweisungen ohne externe Dienstleister.
Integration von Sicherheitselementen (Hemmschuhe und strukturelle Anschlagpunkte für Absturzsicherungssysteme) direkt in die Konstruktion von Güterwagen während der Produktionsphase. Die Initiative zielt darauf ab, das Verletzungsrisiko bei Kundenunternehmen zu verringern und die Branchenstandards im Waggonbau zu ändern.
Pilotprojekt zur Einführung passiver industrieller Exoskelette zur Reduzierung der physischen Belastung von Lagerarbeitern und Öl- und Gasförderoperatoren. Der Einsatz von Exoskeletten kompensiert das Gewicht des Oberkörpers, blockiert verletzungsanfällige Haltungen und reduziert die Gesamtbelastung beim Heben schwerer Lasten um 62 %. Die Wirtschaftlichkeit wird durch die Reduzierung von Krankschreibungen aufgrund von Erkrankungen des Bewegungsapparates und eine potenzielle Senkung der Arbeitsbedingungsklasse begründet.
Einführung eines zweistufigen passiven Brandschutzsystems auf Baustellen. Die erste Stufe umfasst die Verwendung von Thermoindikatoren zur Früherkennung einer anormalen Erwärmung von Kontakten elektrischer Anlagen, die zweite den Einsatz autonomer Feuerlöscheinrichtungen (Kugeln und Mikrokapseln) in Bereichen mit erhöhtem Risiko.