Bereits das dritte Jahr in Folge findet in St. Petersburg das Finale des „Brain-Ring“-Cups im Bereich HSE statt. Im Jahr 2025 nahmen 60 Teams teil – aus Niederlassungen des Unternehmens, Universitäten und Organisationen der PAO Gazprom.
„Das Ziel des Turniers ist es, die HSE-Kultur zu verbessern und eine positive Einstellung zum Arbeitsschutz zu schaffen“, betonte der stellvertretende Chefingenieur des Unternehmens, Witali Tschudin, in seiner Begrüßungsrede.
Für das Finale wurden 168 einzigartige Fragen zum Thema HSE vorbereitet. In nur einer Minute mussten die Teilnehmer mögliche Antworten diskutieren, die richtige Entscheidung treffen und rechtzeitig den Knopf des Brain-Ring-Systems drücken.
Das Turnier wurde traditionell in zwei Wertungen ausgetragen.
🏆 Im Pokal der Freunde gewann das Team der Polytechnischen Peter-der-Große-Universität St. Petersburg.
🏆 Im Pokal der Gesellschaft waren die Mitarbeiter des Gasverarbeitungswerks Astrachan die Besten.
„Das Spiel war spannend, man spürte das hohe Vorbereitungsniveau der Teams. Manchmal entschied nur die Reaktionsgeschwindigkeit beim Drücken des Knopfes über den Ausgang. Ein besonderer Dank geht an die Organisatoren – die Fragen waren von hoher Qualität und deckten fast alle Bereiche der HSE ab“, bemerkte Farchad Kusalijew, stellvertretender Produktionsleiter Nr. 5 für Arbeitsschutz des Gasverarbeitungswerks Astrachan.
Auch Alexander Prisitsch, ASUP-Ingenieur der UTShU, vom Team „Gasschutzabteilung“, teilt seine Eindrücke:
„Das Brain-Ring-Format ist ideal für ein intellektuelles Spiel. Während der Vorbereitung auf das Finale haben wir zusätzliches Material studiert und Informationen innerhalb des Teams ausgetauscht – das hat geholfen, die Bedeutung von HSE noch tiefer zu verstehen. Ich denke, dieses Format sollte unterstützt und weiterentwickelt werden, damit es zu einer Tradition bei ‚Gazprom pererabotka‘ wird. Es ist ein effektiver Weg, um mehr Menschen in das Thema Sicherheit einzubeziehen. Ein riesiges Dankeschön an die Organisatoren für die hervorragende Organisation und die großartigen Fragen.“
Ein solcher Ansatz zur Einbindung in das Thema HSE ist bereits zu einer guten Tradition geworden – und das ist wunderbar!