Verspielte „Hazard Hunting“ formt die Logie in der Fabrik. Verwandlung des Pöbels in scharfe Bluthunde auf der Jagd nach Fehlern. Krönung durch Wettbewerbe mit prallen Gagen für das beste gefundene Monstrum.
Integration von Produktionssicherheit und operativer Exzellenz in einem Chemieunternehmen durch den Verzicht auf quantitative KPIs bei verhaltensorientierten Audits, die Einführung eines risikobasierten Ansatzes und die Einbindung des Top-Managements in regelmäßige Rundgänge. Die Praxis umfasst die Berücksichtigung privater Unfälle in der LTIFR-Gesamtkennzahl und die Umsetzung von Initiativen des operativen Personals über die „Ideenfabrik“.
+2
Erfahrungsaustausch und Benchmarking zwischen Unternehmen zur Entwicklung der Sicherheitskultur und Senkung der Unfallraten. Einführung von Risikomanagement-Tools wie der „Risikojagd“ und der „Heatmap“ sowie Aufbau einer ehrenamtlichen Expertengruppe zur Unterstützung von Unternehmen in der Anfangsphase.
Transformation von Betriebsrundgängen vom Strafinstrument zum proaktiven Risikomanagement. Einführung der gegenseitigen „Risikojagd“, Abkehr vom Strafsystem zugunsten von Entwicklungsgesprächen und Belohnungen für sicheres Arbeiten.
Schrittweise Transformation des Zielsetzungssystems im HSE-Bereich mit dem Übergang von starren, direktiven KPIs zu proaktiven Indikatoren. Einführung der Konzepte „Gebietsnorm“, „Arbeitsnorm“ und „Führungsnorm“ sowie Nutzung funktionsübergreifender KPIs für angrenzende Abteilungen (HR, PR, IT) zur Schaffung einer Null-Unfall-Kultur.
Entwicklung und Einführung einer mobilen App zur Suche und Identifizierung von Risiken durch Mitarbeiter bei begrenztem Budget. Die Praxis umfasst die Gamification des Risikoerkennungsprozesses, die Organisation geplanter „Risikojagden“ und die Nutzung von Messengern als alternatives Datenerfassungstool.