Im Zuge der Anpassung von Ansätzen zur Planung und Durchführung von Arbeiten wurde die Praxis der Einstufung von Tätigkeiten nach Risikokategorien eingeführt.
Das zu lösende Problem besteht in der Anpassung der Planungs- und Kontrollprozesse für risikoreichere Arten von Instandhaltungsarbeiten im Vergleich zu weniger risikoreichen Tätigkeiten.
Im Wesentlichen werden die Arbeiten basierend auf historischen Daten innerhalb des Unternehmens, der Branche, offenen Datenquellen sowie den Erfahrungen erfolgreicher Unternehmen im Bereich des Unfallmanagements in verschiedene Risikostufen unterteilt.
Im Rahmen der Falllösung wurde der Begriff „Arbeitsrisikokategorie“ in den Planungsprozess eingeführt. Es wurden drei Kategorien definiert (Arbeiten mit geringem Risiko, mittlerem Risiko und hohem Risiko). Zudem wurde ermittelt, bei welchen Tätigkeiten die meisten Unfälle oder Beinaheunfälle auftraten.
Die Ergebnisse der Einführung waren: