Aufbau, Audit und kontinuierliche Verbesserung des Arbeitsschutz-Managementsystems (OHSMS). Überführt getrennte Verfahren in eine einheitliche Struktur basierend auf einem PDCA-Zyklus.
Einführung eines internen HSE-Auditsystems basierend auf 12 Schlüsselelementen und dem Bradley-Kurven-Modell. Integration der Auditergebnisse in das Motivationssystem für Linienmanager zur Erhöhung des Reifegrads der Sicherheitskultur und zur Unfallreduzierung.
Risikomanagement-Methodik durch proaktive Erkennung und Beseitigung gefährlicher Produktionssituationen (GPS), bevor sie zu einem Vorfall werden. Umfasst die Einbeziehung des Produktionspersonals in die Gefahrenerfassung, die Führung eines zentralen Registers, die Planung von Korrekturmaßnahmen und eine mehrstufige Ausführungskontrolle.
Schaffung eines dedizierten internen Teams für die Entwicklung des HSE-Managementsystems in einem Großunternehmen. Die Praxis umfasst die Integration der Risikobewertung in den Budgetierungsprozess, einen hybriden Ansatz mit anfänglicher Beratung und den Aufbau eigener Expertise aus dem Produktionspersonal.
Einführung eines einheitlichen automatisierten HSE-Informationssystems für ein Unternehmen mit über 30.000 Mitarbeitern. Das System integriert Verzeichnisse, Module für Gefährdungsbeurteilungen, medizinische Untersuchungen, Schulungen und PSA, und sorgt für eine nahtlose digitale Reise der Mitarbeiter sowie die automatische Zuweisung von Maßnahmen.
Einführung eines menschenzentrierten 12-Elemente-Modells für das HSE-Managementsystem. Das Modell unterteilt Unfallursachen in gefährliche Handlungen und Bedingungen und schafft Schutzbarrieren durch Telemedizin, Ursachenanalyse und Mitarbeiterbeteiligung.
Einführung einer einheitlichen Webumgebung zur automatisierten Erfassung von Inspektionen und Registrierung von Verstößen (ASU NBT) mit obligatorischer Foto- und Videoaufzeichnung der Mängelbeseitigung. Das System ist in das Modul zur Bewertung beruflicher Risiken (EKASUTR) integriert, wodurch das Risikoniveau der Abteilung basierend auf festgestellten Verstößen automatisch angepasst wird.
Einführung des Supervising-Instruments zur systematischen Kontrolle von Auftragnehmern bei Bau- und Investitionsprojekten. Die Praxis umfasst den Einsatz externer Auditoren für gezielte Inspektionen, Dokumentenprüfungen, technische Aufsicht bei risikoreichen Arbeiten (in der Höhe) und die Schulung von Mitarbeitern der Auftragnehmer.
Transformation des HSE-Managementsystems (T-HSE) mit Fokus auf die Integration von Sicherheit in den Betrieb. Einführung von Tools zur Planung ungeplanter Arbeiten, Job Safety Analysis (JSA), Konkretisierung von Führungsrollen durch KPIs und einer digitalen Risiko-Heatmap auf Basis von Power BI.