Das Arbeiten bei heißem Wetter im Freien sowie in Produktions- und öffentlichen Räumen ohne wirksame Präventivmaßnahmen kann sich negativ auf den Allgemeinzustand des Körpers auswirken.
Somit stellt ARBEITEN BEI HEISSEM WETTER eine besondere Arbeitsbedingung dar, die sowohl den Arbeitgebern als auch den Arbeitnehmern selbst bestimmte Pflichten auferlegt.
Überhitzung kann mit folgenden Symptomen einhergehen:
BEIM AUFTRETEN DER ERSTEN ANZEICHEN EINER ÜBERHITZUNG MUSS DER ARBEITNEHMER:
ZUR PRÄVENTION EINER ÜBERHITZUNG DES KÖRPERS (HYPERTHERMIE) IST ES NOTWENDIG, EINEN RATIONELLEN ARBEITSRHYTHMUS ZU ORGANISIEREN.
Arbeiten bei einer Außenlufttemperatur von über +32,5 °C gelten aufgrund der Mikroklima-Indikatoren als gefährlich, d. h. extrem. Bei der Durchführung solcher Arbeiten sollte die Dauer der ununterbrochenen Arbeitsphasen 15 - 20 Minuten betragen.
Um eine Dehydrierung des Körpers zu vermeiden, wird empfohlen, das Trinkverhalten richtig zu organisieren und einzuhalten.
Wasser sollte häufig und in kleinen Mengen getrunken werden, um eine gute Hydratation des Körpers aufrechtzuerhalten. Bei Lufttemperaturen über 30 °C und mittelschwerer Arbeit ist es erforderlich, mindestens 0,5 l Wasser pro Stunde zu trinken – etwa eine Tasse alle 20 Minuten.
Es muss bedacht werden, dass bei hohen Temperaturen das Trinken von ausschließlich reinem Wasser zu Überhitzung führen kann, da reines Wasser den Wasserhaushalt des Körpers nicht vollständig wiederherstellt. Dafür ist ein ausgewogenes Trinkverhalten erforderlich.
DIE DURCHFÜHRUNG VON MASSNAHMEN ZUR VERHINDERUNG UND PRÄVENTION VON ÜBERHITZUNG SOWIE DIE EINHALTUNG DER EMPFEHLUNGEN HELFEN DABEI, HOHE TEMPERATUREN WÄHREND DER SOMMERHITZE KOMFORTABEL ZU ÜBERSTEHEN
P.S. Im Rahmen unseres Unternehmens wurde ein Videoblog zum Thema HSE eingerichtet. Ein Video zum Thema dieser Veröffentlichung können Sie sich unter folgendem Link ansehen: https://vk.com/video-36777808_456241732