Der Übergang zu neuen gesetzlichen Anforderungen (Beschluss der Regierung der RF Nr. 2464) wurde für viele Unternehmen zu einer großen Herausforderung. Die Pflicht der Leiter von nicht-produzierenden Abteilungen, Unterweisungen am Arbeitsplatz durchzuführen, stößt oft auf Widerstand. Der Vortrag beleuchtet detailliert die Erfahrungen zur Überwindung dieser Barriere durch die Transformation des Trainingsansatzes selbst. Ein HSE-Spezialist muss heute als „Trendsetter“ in der Sicherheit agieren und vom Format trockener Vorlesungen zu interaktiver Interaktion übergehen.
Der Referent analysiert das Kernproblem des traditionellen Trainings – die ausschließliche Verwendung von nicht-simulativen Methoden (Vorlesungen, Berichte), bei denen der Zuhörer ein passiver Informationsempfänger bleibt. Zur tatsächlichen Festigung von Fähigkeiten müssen simulative Methoden eingeführt werden: Planspiele, Situationsanalysen, Gruppentrainings. Dies ermöglicht es den Teilnehmern, die Theorie durch eigene Erfahrungen zu erleben und den Wert sicheren Verhaltens zu erkennen.
Während des Webinars werden konkrete Eigenentwicklungen vorgestellt, die erfolgreich in der Praxis angewendet werden:
Besonderes Augenmerk legt der Referent auf das Beispiel des selbstentwickelten Spiels „Auf der Jagd nach dem Wichtigsten“. Die Mechanik basiert auf realen Fällen von Unfalluntersuchungen. Durch die Beantwortung offener Fragen gelangen die Teilnehmer selbst zu dem Verständnis, wie wichtig die Einhaltung von Regeln ist, ohne Druck oder Zwang durch den Moderator. Ein solcher Ansatz stimuliert die intrinsische Motivation für sicheres Arbeiten.
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