Zwiebel-Prinzip für Sicherheit: Aufbau mehrteiliger Abwehrschichten gegen Incidents. „Schweizer-Käse-Modell“ hautnah: Verzahnung technischer Hindernisse vor dem Eintreten fataler Katastrophen.
Digitalisierung der Produktionskontrolle auf Basis eines barrierebasierten Risikomanagementmodells unter Verwendung der Bow-Tie-Methode. Die Praxis umfasst die Integration eines Analysesystems und eines operativen Managementsystems zur Durchführung von Prüfungen über eine mobile App auf explosionsgeschützten Geräten. Implementiert wurde die automatische Erstellung von Aufträgen zur Beseitigung von Verstößen sowie die proaktive Umstellung von Standorten auf den Status einer gefährlichen Produktionssituation bei systemischen Abweichungen.
Integration der Barriereüberwachung kritischer Risiken in tägliche Produktionsprozesse unter Verwendung von IT-Lösungen und mobilen Anwendungen. Die Praxis umfasst die gemeinsame Entwicklung von Checklisten mit dem Produktionspersonal, die Bewertung der tatsächlichen Funktionalität von Barrieren und die Verknüpfung der Ergebnisse des Risikomanagements mit dem Motivationssystem (KPI) auf allen Ebenen. Zur kontinuierlichen Verbesserung wird der PDCA-Zyklus mit regelmäßigen Audits zur Akzeptanz des Systems vor Ort angewendet.
Transformation des Produktionskontrollsystems durch die Einführung eines Barrieremodells für das Management kritischer Risiken (nach ICMM-Methodik und Bow-Tie-Modell). Die Praxis umfasst die Identifizierung kritischer Risiken, die Entwicklung von Risikokarten, den Aufbau von Barrieren, die Erstellung von Checklisten und die vollständige Digitalisierung des Prüfprozesses mit Integration in das Auftragssystem des Unternehmens über eine mobile App.
Übergang von der formalen Produktionskontrolle zum Barriere-Modell des Managements kritischer Risiken unter Verwendung der Bow-Tie-Methode. Die Praxis umfasst die Entwicklung von Checklisten für das technische Personal und die Digitalisierung des Prüfprozesses über eine mobile App auf explosionsgeschützten Smartphones mit automatischer Auftragserstellung zur Mängelbeseitigung.
Einführung eines Systems zum Management kritischer Risiken in mittelständischen Unternehmen mit begrenztem Budget. Die Praxis basiert auf dem Barriereansatz, der Identifizierung katastrophaler Szenarien und der Integration der Kontrolle physischer Barrieren in die tägliche Arbeit von Produktionsleitern durch Checklisten und Dashboards.
Übergang von formalen Gefahrenlisten zu einem dynamischen Managementsystem für kritische Risiken durch den Barriereansatz. Die Praxis umfasst die Integration der Risikobewertung in die Budgetplanung, die Verteilung der Verantwortung für die Barrierekontrolle auf Führungsebenen bei Rundgängen und den Aufbau eines Motivationssystems.
Einführung der Methodik der Sicherheitsbarrieren zur Risikominderung in der Produktion, basierend auf der Analyse von Inspektionsergebnissen durch Führungskräfte. Zusätzlich wird das System "Referent" eingesetzt, das einfache Arbeiter in Unterweisungen und gemeinsame Arbeitsplatzaudits einbindet.
Übergang vom Management von Risikobereichen zur Steuerung spezifischer Unfallszenarien mithilfe der Bow-Tie-Methode. Entwicklung und Implementierung eines eigenen IT-Ökosystems zur Risikoanalyse, Priorisierung von Sicherheitsbarrieren und Überwachung ihrer Wirksamkeit über mobile Apps und Dashboards.
Einführung eines Systems zum Management kritischer Risiken in einem Bergbauunternehmen. Die Praxis umfasst die Priorisierung fataler Bedrohungen, die Schaffung technischer und organisatorischer Barrieren sowie die digitale Kontrolle ihres Zustands durch persönliche Checklisten für Arbeiter und mobile Apps für Vorgesetzte.