Permanente Fabriküberwachung durch IoT & Machine Vision. Übergang von Stichproben zum 24/7 Radar auf Anomalien. KI-Netzwerke wittern vergessene Schutzausrüstung, Grenzüberschreitungen und Raserei von LKW.
Einführung eines Komplexes digitaler Systeme im Bergbau zur Überwachung des Zustands von Muldenkipper-Fahrern und zur Kollisionsvermeidung. Einsatz von Videoanalyse (System "OKO") zur Erfassung von Einschlafen und Ablenkung sowie Integration von GPS-Trackern mit dem ZKS zur Personalpositionierung und Kontrolle von Gefahrenzonen.
Umsetzung angewandter Klimaforschungsprojekte in Zusammenarbeit mit der Universität, einschließlich der Überwachung von Treibhausgasen in Torfmooren und der Erstellung einer integralen Karte der biologischen Vielfalt für eine sichere Infrastrukturplanung. Einführung eines Online-Überwachungssystems für den Energieverbrauch von Anlagen und Infrarot-Scans zur Suche nach Methanlecks, um den CO2-Fußabdruck zu reduzieren.
Ein ganzheitlicher Ansatz zur Gewährleistung der Sicherheit im Tagebau, einschließlich Schulungen zu risikoorientiertem Denken, Management kritischer Risiken, Verhaltensaudits und der Einführung digitaler Überwachungssysteme (Sensoren, Tags, System „Karyer“). Die Praxis zeigt die Integration technischer Lösungen mit Datenanalysen zur Bewertung der Schulungseffizienz und der Interaktion mit Produktionsabteilungen.
Umfassende Umsetzung der Klimaagenda und der Prinzipien der Kreislaufwirtschaft in einer großen Industrieholding. Einführung von Technologien zur CO2-Abscheidung und -Speicherung, Einsatz von Drohnen und KI zur Überwachung von Emissionen und Sicherheit sowie Schaffung eines geschlossenen Kreislaufs für das Recycling von Gummiprodukten durch Pyrolyse.
Einführung eines Videoanalysesystems auf Basis von KI und Computer Vision zur automatischen Kontrolle der HSE-Anforderungen. Die Lösung erkennt die korrekte PSA-Nutzung, den Aufenthalt in dynamischen Gefahrenzonen und nutzt Multimodal LLM für die Kontextanalyse.
Einführung eines Online-Kontrollsystems auf Basis der LoraWAN-Technologie zur Fernüberwachung von Mitarbeitern in gasgefährdeten Bereichen. Das System überwacht MAK-Überschreitungen, den Batteriestand der Gaswarngeräte sowie die Bewegungslosigkeit von Mitarbeitern und überträgt Signale an die Leitstellen.
Erstellung und Implementierung einer automatisierten HSE-Managementplattform für ein Unternehmen mit über 32.000 Mitarbeitern. Die Plattform umfasst eine mobile App zur Risikoerfassung, ERP-Integration, Gamification zur Mitarbeitereinbindung und interaktive Anleitungen.
Umsetzung der Umweltstrategie der RZD zur Erreichung der Klimaneutralität bis 2050. Einführung eines Umweltüberwachungssystems, Entwicklung erneuerbarer Energien, Aufstellung von Leergutautomaten und Verarbeitung von Industrieabfällen.
Einführung eines Überwachungs- und Positionierungssystems für Alleinarbeiter auf Basis von Smartphones und BLE-Beacons. Die Plattform überwacht den Zustand in Echtzeit, registriert Stürze und ermöglicht SOS-Signale für schnelle Reaktionen von Sanitätern und Wachdiensten.
Übergang von Papiervorschriften zu integrierten digitalen Risikomanagementprozessen am Beispiel von Gazprom Neft. Einführung eines vierstufigen Modells der HSE-Digitalisierung: digitale Hilfe, digitale Kontrolle, digitale Integration und digitaler Ersatz.
Projekt zur Reduzierung von Unfallrisiken in Gasverteilungsnetzen durch Demontage ungenutzter Anlagen statt Konservierung. Umfasst die Verlegung von Gasregelstationen nach draußen und die Einführung einer automatischen Gasüberwachung mit SMS-Alarm.