Budgetierung und finanzielle Deckung der HSE-Ziele. Investoren von enormen Sicherheitskosten überzeugen, die sich rentieren. Abstottern von PSA-Fettspeck (Kosten) bei gleichbleibender Protektion und IT-Zuschuss.
Optimierung des PSA-Versorgungssystems für Mitarbeiter in einem Unternehmen mit über 4000 Beschäftigten. Einführung eines Corporate Brandbooks für Arbeitskleidung, Erstellung einer einheitlichen Nomenklatur in 1C, Umstellung auf Beschaffung nach Stückpreisen mit Angabe von Größenbereichen und Organisation der Eingangsqualitätskontrolle.
Schaffung eines dedizierten internen Teams für die Entwicklung des HSE-Managementsystems in einem Großunternehmen. Die Praxis umfasst die Integration der Risikobewertung in den Budgetierungsprozess, einen hybriden Ansatz mit anfänglicher Beratung und den Aufbau eigener Expertise aus dem Produktionspersonal.
Entwicklung und Umsetzung einer HSE-Strategie zum Ausschluss kritischer Geschäftsrisiken. Die Strategie wird über die Blöcke Erhaltung, Entwicklung und Überprüfung auf die Unternehmensebene kaskadiert, mit obligatorischer Anbindung an die Budgetierung und proaktive Leistungsindikatoren.
Zentralisierung der HSE-Funktion und Übergang zum Prozessmanagement mit Ernennung von Prozessverantwortlichen. Vereinheitlichung lokaler Vorschriften, risikobasierte Planung und Digitalisierung von Routineaufgaben (medizinische Untersuchungen, Arbeitsplatzbewertungen, Arbeitserlaubnisse, Unterweisungen).
Implementierung stationärer Anschlagsysteme zur Gewährleistung der Sicherheit bei Höhenarbeiten in einem Produktionsbetrieb. Das Projekt umfasst die Bewertung von Berufsrisiken, die Auswahl inländischer Geräte unter Sanktionsbedingungen und die schrittweise Ausstattung von Hochrisikobereichen wie Brücken, Dächern und Masten.
Übergang des Unternehmens zu einem risikoorientierten Ansatz durch das Programm „Sicherheitsgerüst“. Einführung des Bow-Tie-Modells zur Priorisierung kritischer und wesentlicher Risiken, Entwicklung von Schutzbarrieren und gezielte Budgetierung von HSE-Maßnahmen. Kaskadierung von Risikoanalyse-Tools auf die Ebene der Linienmanager und Abschaffung ineffektiver Praktiken.