HSE-Spezifikationen in der metallurgischen Industrie. Hochofenrisiken: geschmolzenes Metall, hohe Temperaturen, Kranbetrieb. Thermoresistente PSA und Robotik in gefährlichen Zonen.
Transformation des Umweltrisikomanagementsystems in einem großen metallurgischen Unternehmen mit dem Übergang von der reaktiven Erfassung von Verstößen zur proaktiven Analyse. Die Praxis umfasst die Einbeziehung des Produktionsbereichs durch die Übersetzung von Umweltabweichungen in technologische und finanzielle Risiken sowie die Änderung der Rolle des Ökologen vom Prüfer zum internen Analysten.
Einführung eines HSE-Volunteer-Programms für gewerbliche Mitarbeiter zur Förderung einer sicheren Verhaltenskultur. Die Praxis umfasst die freiwillige Auswahl von Aktivisten ohne Quoten, deren Zusammenarbeit mit Linienvorgesetzten zur Lösung kurzfristiger Aufgaben sowie ein System der immateriellen Motivation durch gezielte Schulungen und Fachveranstaltungen.
Ein ganzheitlicher Ansatz zur Entwicklung von HSE-Führungskompetenzen auf allen Managementebenen der NLMK-Gruppe. Einführung proaktiver KPIs für das Top-Management, Patenschaften für Projekte zur Reduzierung fataler Risiken und Wellbeing-Programme zur Unterstützung von Führungskräften unter Stress.
Einführung eines kombinierten Umweltrisikomanagementsystems in einem großen Industrieunternehmen. Nutzung des Konzepts des akzeptablen Risikos für Massenereignisse (über 4000 Risiken) und des minimalen Risikos für strategische Bedrohungen mit individuellen technologischen Lösungen (z. B. Umstellung auf Laserschneiden von Titan).
Transformation des Untersuchungsprozesses von Vorfällen unter Einbeziehung des Top-Managements und der Linienmanager. Einführung einer unabhängigen Meldelinie für Vorfälle, Verzicht auf Bestrafung für Fehler zugunsten der Bestrafung für Vertuschung sowie Nutzung eines IT-Portals zur Kontrolle von Korrekturmaßnahmen und zur Arbeit mit gewonnenen Erkenntnissen.
Einführung eines Managementsystems für Prozesssicherheit in einem metallurgischen Betrieb. Die Praxis umfasst die Bewertung der mechanischen Integrität kritischer Anlagen, Pre-Startup-Sicherheitsüberprüfungen per Checkliste und das Management technischer Änderungen mit obligatorischer Risikobewertung.