Arbeitssicherheit im Bergbau (Tagebau und Untertagetechnik). Umgang mit spezifischen Risiken: Steinschlag, Grubenatmosphäre und Sprengstoffe. Fälle zu Belüftungskontrollen, Personalortung und Großmaschinen.
Zweistufiges Mentoring-System mit Bedarfsberechnung, strenger Auswahl und kontinuierlicher Unterstützung durch Supervision am Arbeitsplatz. Zur praktischen Ausbildung wurde ein vollwertiger Ausbildungs- und Produktionsbereich geschaffen, der im Schichtbetrieb synchron zur Hauptproduktion arbeitet. Der bürokratische Aufwand wurde durch eine dreijährige Rahmenvereinbarung gesenkt, und zur Einbindung wurde eine professionelle Community auf Telegram aufgebaut.
Transformation des betrieblichen Weiterbildungssystems für abgelegene Standorte und Schichtarbeit angesichts von Fachkräftemangel und demografischem Wandel. Einführung eines Preboarding-Prozesses mit Fernschulungen vor Ankunft am Standort sowie gezielte hybride Bildungslösungen. Für das sichere Training werden VR-Simulatoren mit Fehleranalyse eingesetzt, für das Selbststudium am Arbeitsplatz dienen KI-gestützte Prompt-Bibliotheken und ein 360-Grad-Bewertungssystem.
Aufbau eines eigenständigen betrieblichen Schulungszentrums an einem abgelegenen Produktionsstandort zur obligatorischen Vorbereitung und Zulassung von Personal. Das System umfasst drei Pfade: Ausbildung von Grund auf mit Ausbildungsvertrag, Nachschulung von Fachkräften mit formalen Zertifikaten und Erwerb verwandter Berufe. Die Infrastruktur vereint theoretische Klassen und Übungsgelände für das Training sicherer Arbeitsweisen, die von festangestellten Mitarbeitern und Subunternehmern durchlaufen werden.
Digitalisierung der Produktionskontrolle auf Basis eines barrierebasierten Risikomanagementmodells unter Verwendung der Bow-Tie-Methode. Die Praxis umfasst die Integration eines Analysesystems und eines operativen Managementsystems zur Durchführung von Prüfungen über eine mobile App auf explosionsgeschützten Geräten. Implementiert wurde die automatische Erstellung von Aufträgen zur Beseitigung von Verstößen sowie die proaktive Umstellung von Standorten auf den Status einer gefährlichen Produktionssituation bei systemischen Abweichungen.
Umfassende Transformation der Sicherheitskultur in einem Bergbauunternehmen mit über 15.000 Mitarbeitern. Es wurde ein System proaktiver KPIs eingeführt, verhaltensorientierte Audits wurden über eine mobile App digitalisiert und die Methode zum Management kritischer Risiken wurde vereinheitlicht. Die Kaskadierung von Führungsverpflichtungen vom Top-Management bis zu den Linienvorgesetzten wurde durch standardisierte Sicherheitspraktiken umgesetzt.
Algorithmus zur Bestimmung des Status von Gesteinen und Abfällen aus der Untergrundnutzung gemäß den Änderungen im Untergrundgesetz und im Föderalen Gesetz Nr. 89. Die Praxis umfasst die Analyse der Projektdokumentation, die Kontrolle der Lagerorte und die zweckgebundene Nutzung des geförderten Gesteins, um Doppelzählungen und Umweltstrafen zu vermeiden.
Einführung eines Komplexes digitaler Systeme im Bergbau zur Überwachung des Zustands von Muldenkipper-Fahrern und zur Kollisionsvermeidung. Einsatz von Videoanalyse (System "OKO") zur Erfassung von Einschlafen und Ablenkung sowie Integration von GPS-Trackern mit dem ZKS zur Personalpositionierung und Kontrolle von Gefahrenzonen.
Methode zur kommissionsbasierten Bewertung der Personalzuverlässigkeit nach vier Kriterien mit Zuweisung einer Farbkategorie. Integration der Ergebnisse in ein automatisiertes Auftragssystem, um unzuverlässige Mitarbeiter von gefährlichen Prozessen auszuschließen.
Implementierung eines Sprachanalysesystems auf Basis künstlicher Intelligenz zur Automatisierung der Produktionskontrolle. Die Mitarbeiter sprechen die Ergebnisse der Ausrüstungsinspektion auf explosionsgeschützte Smartphones, und das neuronale Netz transkribiert die Sprache, erstellt Checklisten und eskaliert identifizierte Risiken automatisch an das Management.