Automatisierung ärztlicher Schicht-Untersuchungen. Nutzung vernetzter Telemedizin, digitaler Tonometer und Alkohol-Gates. Minimiert Fehler der Ärzte und fertigt Großbelegschaften rapide ab.
Organisation des betrieblichen Gesundheitsmanagements an abgelegenen Industriestandorten durch Partnerschaft mit einer medizinischen Einrichtung. Einführung von Telemedizin, automatisierten Voruntersuchungen und mobilen medizinischen Screenings zur Verbesserung der Qualität der Gesundheitsüberwachung des Personals.
Ein System zur Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen am Arbeitsplatz, das die Risikostratifizierung nach Berufen, eine fünfstufige Untersuchung von plötzlichen Todesfällen und die Kontrolle von Vorsorgeuntersuchungen über das unternehmensinterne medizinische Netzwerk in Verbindung mit der freiwilligen Krankenversicherung umfasst. Bei kritischen Erkrankungen werden Mitarbeiter in leichtere Tätigkeiten versetzt, mit der Möglichkeit der Rückkehr nach erfolgreicher Behandlung.
Integration von Sicherheits- und Produktionskultur durch Anpassung verhaltensbasierter Sicherheitsaudits (BBS) und Erweiterung der Funktionalität bestehender digitaler Systeme. Einführung zielgerichteter BBS-Audits, die Risikobewertung und Produktionsprozesse kombinieren, sowie Nutzung von Daten aus Ortungssystemen, Gasüberwachung und elektronischen medizinischen Untersuchungen zur Effizienzsteigerung ohne erhebliche Zusatzkosten.
Transformation standardmäßiger medizinischer Untersuchungen in ein umfassendes betriebliches Gesundheitsprogramm. Einführung des „Gesundheitspasses“, Einteilung der Mitarbeiter in Risikokategorien und Durchführung gezielter Präventionsmaßnahmen unter Einsatz digitaler Tools und Gamification.
Ein ganzheitlicher Ansatz zum Gesundheits- und Wohlbefindensmanagement an abgelegenen Standorten, einschließlich der Digitalisierung medizinischer Untersuchungen (Face ID, mobile Komplexe, Telemedizin), Verhaltenstherapie („Gesundheitsschule“) und der Entwicklung einer Sport- und Gesundheitsinfrastruktur. Die Praxis zielt auf den Übergang von reaktiver Behandlung zur proaktiven Förderung eines gesunden Lebensstils für Schichtarbeiter ab.
Einführung telemedizinischer Technologien für medizinische Fernuntersuchungen vor der Schicht an abgelegenen Standorten. Automatisierte Terminals schließen den menschlichen Faktor aus, decken Simulationen sowie Identitätsverstöße auf und senken die Unternehmenskosten im Vergleich zur traditionellen Krankenversicherung.
Einführung eines einheitlichen automatisierten HSE-Informationssystems für ein Unternehmen mit über 30.000 Mitarbeitern. Das System integriert Verzeichnisse, Module für Gefährdungsbeurteilungen, medizinische Untersuchungen, Schulungen und PSA, und sorgt für eine nahtlose digitale Reise der Mitarbeiter sowie die automatische Zuweisung von Maßnahmen.
Einführung einer einheitlichen interaktiven Plattform für das Management medizinischer Untersuchungen in einem räumlich verteilten Unternehmen. Einsatz telemedizinischer Untersuchungen für Fahrer und Bildung von Risikogruppen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit anschließendem erweitertem Screening und Präventionsmaßnahmen für Produktions- und Büropersonal.
Schaffung eines einheitlichen digitalen Ökosystems für die Vor-Schicht-Kontrolle auf Basis der Plattform „1C:Enterprise 8.3“. Umsetzung des „One-Stop-Shop“-Prinzips in Schichtzentren, das Daten von Personalabteilung, Medizinern, Sicherheitsdienst und HSE bündelt, um die Zulassung von Personal zu abgelegenen Standorten zu automatisieren.
Automatisierung von HSE- und Personalverwaltungsprozessen zur Schaffung einer einheitlichen digitalen Mitarbeiterroute von der Rekrutierung bis zum Austritt. Einführung der elektronischen Erstellung von Überweisungen zu medizinischen Untersuchungen, eines Single Windows für die Einstellung und der proaktiven Zuweisung von Unterweisungen.