Sicherheitsmanagement bei der Arbeit mit Vertragspartnern. Interaktionssysteme: von der Präqualifikation bis zum Endaudit. Einführung von Sicherheitspässen und digitalen Zugangssystemen.
Schaffung eines durchgängigen digitalen Systems für das Management von Arbeiten mit erhöhter Gefahr in einem Metallurgieunternehmen. Automatisierung der Prozesse zur Ausstellung elektronischer Arbeitsfreigaben, Remote-Abstimmung, mobiler Fotodokumentation von Maßnahmen und Kontrolle von Auftragnehmern unter Verwendung automatischer Sperren bei Verstößen.
Integration von Sicherheitselementen (Hemmschuhe und strukturelle Anschlagpunkte für Absturzsicherungssysteme) direkt in die Konstruktion von Güterwagen während der Produktionsphase. Die Initiative zielt darauf ab, das Verletzungsrisiko bei Kundenunternehmen zu verringern und die Branchenstandards im Waggonbau zu ändern.
Schrittweise Einbeziehung des Produktionsbereichs in HSE-Prozesse durch Vereinfachung von Kontroll- und Schulungsinstrumenten. Verkürzung der BBS-Schulungszeit, Übertragung der Verantwortung für Fremdfirmen an die Produktion und Einführung digitaler Lösungen zur Erfassung von Gefahren.
Transformation des HSE-Kompetenzentwicklungssystems mit einem Übergang von formaler Schulung zu praktischem Training. Einführung zentralisierter Anbieter, festangestellter Trainer-Mentoren an Produktionsstandorten und eines LMS-Systems zur Schulungsverwaltung.
Einführung eines durchgängigen Risikomanagementsystems für Fremdfirmen mit Fokus auf Instandhaltungsarbeiten. Nutzung digitaler Tools (Power BI-Dashboards, elektronische Arbeitsfreigaben, Heatmaps) für Online-Monitoring und Entscheidungsfindung.
Einführung der einheitlichen digitalen Plattform „Auftragnehmer-Portal“ zur Automatisierung von Managementprozessen. Die Plattform bündelt Register für Auftragnehmer, Verträge, Personal und Technik und automatisiert die Berechnung des Sicherheitsratings für Entscheidungen über die Zusammenarbeit.
Ein umfassendes HSE-Managementsystem für Auftragnehmer in Hochrisikoanlagen. Umfasst die Integration von HSE-Anforderungen in Verträge, die Einführung von 12 lebenswichtigen Regeln, 5S, DROPS, Gerüstkontrollen, Lastaufnahmemitteln sowie die Digitalisierung der Kontrolle von Hochrisiko- und SIMOPS-Arbeiten.
Ein mehrstufiges Kommunikationssystem mit Auftragnehmern in allen Phasen der Interaktion. Es umfasst die Bewertung des Engagements der Auftragnehmer-Führungskräfte zu Beginn, Einführungstrainings, regelmäßige Besprechungen auf verschiedenen Ebenen (von täglich bis jährlich) und Foren zur Ideengenerierung.
Einführung eines Systems von Kuratoren und Koordinatoren für das Sicherheitsmanagement von Auftragnehmern. Übertragung der Verantwortung für Zulassung und Kontrolle auf technische Auftraggeber und Führungskräfte vor Ort mittels Checklisten und KPI-Bindung an Sicherheitskennzahlen.
Systematischer Ansatz zum Sicherheitsmanagement von Auftragnehmern in allen Phasen der Zusammenarbeit. Die Praxis umfasst die Differenzierung nach Risikoniveau, Audits in der Ausschreibungsphase, gemeinsame Schulungen und Zulassungen sowie den Einsatz positiver Motivation statt Strafen.
Organisation des betrieblichen Gesundheitsmanagements an abgelegenen Industriestandorten durch Partnerschaft mit einer medizinischen Einrichtung. Einführung von Telemedizin, automatisierten Voruntersuchungen und mobilen medizinischen Screenings zur Verbesserung der Qualität der Gesundheitsüberwachung des Personals.
Einheitliches Konzept zur Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen für Mitarbeiter und Auftragnehmer, basierend auf einem risikoorientierten Ansatz. Umfasst Selbstdiagnose, Einteilung in Risikogruppen mit differenzierter Kontrolle, Suspendierung bei hohen Risiken sowie informelle Einbindungsmethoden wie die „Gesundheitsschule“ und Gamification.