HSE DAYS Kuzbass Forum. Der Fokus liegt bei Rohstoffgewinnung, Kohlekraft und Digitalisierung im Untertagebau und bei Schwerindustrie im sibirischen Knotenpunkt.
Einführung eines Videoanalysesystems (DMS- und ADAS-Kameras) in Sattelzugmaschinen zur Überwachung des Fahrerzustands beim Gefahrguttransport. Einsatz von Vibrationsmotoren und akustischen Warnungen zur Korrektur gefährlichen Verhaltens und zur Verhinderung von Sabotage.
Transformation von Betriebsrundgängen vom Strafinstrument zum proaktiven Risikomanagement. Einführung der gegenseitigen „Risikojagd“, Abkehr vom Strafsystem zugunsten von Entwicklungsgesprächen und Belohnungen für sicheres Arbeiten.
Aufbau einer 24/7-HSE-Leitstelle mit Videoanalyse und Messengern zur schnellen Kontrolle von Verstößen. Die Praxis umfasst die Integration mit GLONASS/GPS-Systemen zur Verkehrskontrolle und den Neustart der Sicherheitsbeauftragten.
Einführung einer einheitlichen interaktiven Plattform für das Management medizinischer Untersuchungen in einem räumlich verteilten Unternehmen. Einsatz telemedizinischer Untersuchungen für Fahrer und Bildung von Risikogruppen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit anschließendem erweitertem Screening und Präventionsmaßnahmen für Produktions- und Büropersonal.
Einführung eines risikoorientierten Ansatzes in Produktionsstätten durch Dialog mit dem Personal und die Arbeit engagierter Risikomanagement-Spezialisten. Die Praxis umfasst die Schulung der Mitarbeiter zur Erkennung „gewohnter“ Gefahren, die schnelle Beseitigung von Risiken durch den mechanischen Dienst ohne Änderung der Ausrüstungskonstruktion und die Nutzung eines digitalen Portals zur Erfassung von Anfragen.
Schulung interner Auditoren und Prüfer mit einem risikoorientierten Ansatz und Eintauchen in das reale Produktionsumfeld. Die Praxis umfasst das Training von Inspektionsfähigkeiten an aktiven Standorten und die Simulation von Notfallsituationen, um die Qualität der Identifizierung von Grundursachen für Verstöße zu verbessern.
Einführung eines risikoorientierten Ansatzes in einer neuen Anlage mit einem anderen soziokulturellen Umfeld. Die Praxis umfasst messbare KPIs für das Engagement, regelmäßige „Risikojagden“ mit einem Beseitigungsziel von 75 % und die Überwindung mentaler Barrieren durch die Einbeziehung der Familien in Schulungen.
Umfassende Transformation der Sicherheitskultur durch Einbindung der obersten Führungsebene und angrenzender Funktionen (HR, PR, IT, Finanzen). Einführung eines einheitlichen „Arbeitsstandards für Führungskräfte“ und eines Projektansatzes mit dedizierten Teams für die schrittweise Einführung von Instrumenten (z. B. Risikomanagementsysteme) unter Verwendung von Effizienzkennzahlen und Integration in IT-Systeme.
Einführung eines Komplexes digitaler Tools für das HSE-Management: digitale Sicherheitsunterweisung mit Tests, Wissensprüfung vor Schichtbeginn, Online-Anmeldung zur Wissensprüfung und ein System für elektronische Arbeitsfreigaben. Die Praxis zielt darauf ab, bürokratische Hürden abzubauen, die Kompetenzen von Personal und Auftragnehmern kontinuierlich zu überwachen und die Software an bestehende Geschäftsprozesse des Unternehmens anzupassen.
Mehrstufiges System zur Motivation und Einbindung von Mitarbeitern in Sicherheitsfragen in einem Großunternehmen. Bildung von Gemeinschaften von Sicherheitsführern, Beauftragten und öffentlichen Inspektoren sowie Nutzung einer mobilen App zur Erfassung von Verstößen.
Ein umfassendes Programm zum Aufbau einer Sicherheitskultur bei Mitarbeitern von Auftragnehmern, das Präsenzschulungen mit einem internen Motivationstrainer, die Anpassung von Instrumenten an das Personalniveau und die Kontrolle der Verankerung vor Ort umfasst. Die Praxis beinhaltet auch das Institut des Supervisings und einen Mechanismus zum Ersetzen von Strafen durch proaktive Investitionen in die Sicherheit.
Einführung des Instruments „Sicherer Arbeitsplatz“ (BRP) als Teil des Geschäftssystems des Unternehmens. Die Praxis umfasst die Zonierung des Geländes, die Durchführung von Kommissionsrundgängen anhand eines Sicherheitsradars (Checkliste) ohne Ausstellung von Anordnungen, die gemeinsame Entwicklung von Plänen für Korrekturmaßnahmen und die Digitalisierung der Kontrolle über das Unternehmensportal und Mobilgeräte mit NFC-Tags.